Sprengstoffspürhunde


  • Sprengstoff- oder Bombenattentate stellen eine reale Bedrohung dar und erfolgen meist unvorbereitet und ohne Vorankündigung.
  • Technische Spürgeräte sind sehr teuer und trotzdem den Sinnesleistungen gut ausgebildeter Hunde weit unterlegen.
  • Spürhunde können im dual-use-Verfahren (Schutz- und Sprengstoffspürhund) bei allen Polizeikorps, Grenzwache, Sicherheitsdiensten, etc. dauernd im Einsatz stehen.

  • Deshalb sind diese Hunde schneller am Ereignisort als die technischen Spür- und Röntgengeräte und Roboter.
  • Hunde können überall erfolgreich eingesetzt werden.
  • Hunde können in kurzer Zeit auf neue Sprengstoff- oder Bombengerüche trainiert werden.
  • Hunde sind ein festes Sicherheitselement bei Polizei- und Sicherheitsdiensten in Länder  und Regionen mit höherer Bombengefährdung als der Schweiz und haben sich äusserst bewährt.
  • Hunde sind wesentlich einfacher im Handling und in der "Wartung" als Maschinen.
  • Sprengstoffspürhunde sind der grösste Feind der Terroristen - bleiben aber „the man's best friend"!